Neueste
-
Seit Donald Trumps Wiederwahl Kanadier meiden die USA als Reiseziel
-
Kein Rückgang der Besucherzahlen Venedig erzielt mehr als fünf Millionen Euro mit Tageseintritt
-
Angriffspause in Iran Ölpreis fällt zeitweise auf unter 90 Dollar
-
Mögliche Verunreinigung mit Noroviren Auch Aldi und Netto rufen Tiefkühlbeeren zurück
Genetische Untersuchungen verraten Monogamie-Tendenzen Menschen liegen in der Partnertreue zwischen Biber und Weißhandgibbon
2025-12-11
https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/monogamie-und-treue-menschen-liegen-zwischen-biber-und-weisshandgibbon-a-16578161-95ca-4f98-8134-ae730fe7b5eb
HaiPress

Bild vergrößern
Verliebtes Paar: »Das dominante Paarungsmuster in unserer Spezies«
Foto: Thomas Barwick / Getty Images
data-area="text" data-pos="17">
Um das Monogamie-Niveau einer Art zu bestimmen,hat Dyble Geschwisterdaten aus genetischen Untersuchungen bei verschiedenen Säugetieren miteinander verglichen. Dies sei zwar angesichts lückenhafter Daten etwas grob,aber die direkteste und konkreteste Ermittlungsmethode,erklärt er.
Dyble geht davon aus,dass die Monogamie des Menschen die Entwicklung großer Verwandtschaftsnetzwerke begünstigt hat. Das sei der erste Schritt gewesen zur Schaffung großer Gesellschaften und zu Netzwerken des kulturellen Austauschs,die wiederum für den Erfolg des Menschen entscheidend gewesen seien.
Eine exklusive,ewig währende Liebe gilt für viele Menschen bis heute als ideal. Warum ist das so? Lesen Sie hier über eine Spurensuche in der Steinzeit
.
svs/dpa
