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Ein Fahrgastschiff fährt in Sichtweite des gestrandeten Buckelwals vorbei

Foto: Bernd Wüstneck / dpa

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Die letzten Rettungsversuche wurden am 1. April eingestellt. Seitdem wird das Tier rund um die Uhr von Einsatzkräften der Polizei und Feuerwehr begleitet. Weitere Rettungsversuche waren aufgrund des schlechten Gesundheitszustands des Wals nicht geplant. Man wolle das Tier jetzt »in Frieden gehen lassen«,so Backhaus damals. Inzwischen reagiert der Wal nicht mehr auf Boote. Fachleute deuten dies als Zeichen für den Sterbeprozess.

Um das gestrandete Tier ist in den vergangenen Monaten ein Drama entstanden,das Morddrohungen,weinende Politiker und eine Schamanin beinhaltete. Wie kam es dazu? Und: Hätte man den Wal in Ruhe lassen sollen? Lesen Sie hier die Rekonstruktion zu dem Fall.

mkh/jml/AFP/dpa

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