Neueste
-
Seit Donald Trumps Wiederwahl Kanadier meiden die USA als Reiseziel
-
Kein Rückgang der Besucherzahlen Venedig erzielt mehr als fünf Millionen Euro mit Tageseintritt
-
Angriffspause in Iran Ölpreis fällt zeitweise auf unter 90 Dollar
-
Mögliche Verunreinigung mit Noroviren Auch Aldi und Netto rufen Tiefkühlbeeren zurück
Passagier der »Hondius« Zweiter bestätigter Hantavirus-Fall in Spanien
2026-05-28
https://www.spiegel.de/wissenschaft/hantavirus-auf-der-hondius-zweiter-bestaetigter-fall-in-spanien-a-1d0481d5-198f-4ee1-abda-e3eb29db3d04
HaiPress


Bild vergrößern
Die MV »Hondius« im Hafen von Teneriffa
Foto: Jorge Guerrero / AFP
data-area="text" data-pos="11">
Zu dem Ausbruch des gefährlichen Virus war es während einer Reise der »Hondius« von der Südspitze Argentiniens zu den Kapverden gekommen. Hantaviren verursachen schwere Atemwegserkrankungen,eine Impfung gibt es nicht. Üblicherweise verbreiten sich die Viren über Urin,Kot und Speichel infizierter Nagetiere.
Bei dem Virusstamm,der sich auf der »Hondius« verbreitete,handelte es sich um das Andesvirus. Es ist der einzige Hantavirusstamm,der nachweisbar von Mensch zu Mensch übertragbar ist.
Zwar gibt es Hantaviren nahezu weltweit,ebenso wie vielversprechende Kandidaten für Impfstoffe und Therapien. Doch um diese marktreif zu bekommen,bräuchten Forschende mehr Geld – und mehr Patienten. Lesen Sie hier mehr dazu,ob neue Hantavirus-Impfstoffe hergestellt werden.
svs/AFP
